Dark Mode bei nice noise

Nice, nicer, dark – 18.04.2026

Für nice noise durften wir einen Dark Mode umsetzen, der sich nahtlos ins bestehende Design einfügt und den digitalen Auftritt sinnvoll erweitert.

Wer ist "nice noise"?

nice noise entwickelt Audio Branding, produziert Musik, Spots und Soundtracks und gestaltet audiovisuelle Erlebnisse für Marken, Kultur und Kommunikation.

Das Spektrum reicht von Radiowerbung, Podcasts und Audioguides bis zu Multimedia-Shows und Installationen. Inhalte werden dabei immer für das jeweilige Medium aufbereitet und gezielt inszeniert.

Der Auftritt ist reduziert, präzise und stark visuell geprägt. Inhalte stehen im Vordergrund, nicht dekorative Elemente.

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Warum ein Dark Mode hier Sinn macht

Sound wird oft mit Atmosphäre und Tiefe verbunden. Ein dunkles Interface greift genau das auf.

Für nice noise bedeutet der Dark Mode:

  • stärkere Nähe zum Thema Audio
  • ruhigere Darstellung
  • klarer Fokus auf Inhalte

Der Dark Mode ist hier kein Zusatz, sondern passt zur Ausrichtung der Marke.

light mode
dark mode

Umsetzung

Die Umsetzung war vergleichsweise direkt, da das bestehende Design bereits stark auf Schwarz und Weiss basiert.

Dark Mode bedeutet in diesem Fall nicht einfach „Farben invertieren“, sondern gezielt anpassen:

  • Farbwerte neu definieren
  • Kontraste sauber einstellen
  • Akzentfarben prüfen
  • Lesbarkeit sicherstellen

Technisch wurde das über zentrale Farbdefinitionen gelöst, die je nach Modus überschrieben werden.

Da das Grunddesign bereits reduziert war, liess sich der Dark Mode konsistent, und ohne viel Aufwand ableiten.

Eignet sich Dark Mode für dich?

Nicht jede Website profitiert davon. Entscheidend ist, ob Inhalt, Design und Nutzungskontext dazu passen.

Mehr dazu im Beitrag „Wann lohnt sich ein Dark Mode?“.

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Verfasst von

Timo Grossenbacher

Web-Entwickler bei diff.